Britische FCA fordert bis 12. März 2026 Stellungnahmen zu Verbraucherschutzregeln für Krypto
Die britische Finanzaufsicht FCA hat die letzte Phase ihrer Konsultation zu Krypto-Regeln eingeläutet und bittet bis zum 12. März 2026 um Rückmeldungen zu Verbraucherverantwortungsvorgaben für Kryptoasset-Unternehmen. Zulassungsanträge für Kryptoasset-Firmen sollen im September 2026 möglich sein, ein umfassenderes Aufsichtsrahmenwerk ist für Oktober 2027 vorgesehen. Die Vorschläge betonen den fairen und redlichen Umgang mit Kunden, die Vermeidung vorhersehbarer Schäden und die Unterstützung der Nutzer bei der Erreichung ihrer finanziellen Ziele, so die FCA.