US-Justizministerium strebt Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Tornado-Cash-Entwickler Roman Storm im Oktober 2026 an
Das US-Justizministerium hat beantragt, den Tornado-Cash-Entwickler Roman Storm im Oktober 2026 erneut vor Gericht zu stellen, um offene Anklagepunkte wegen Verschwörung zu Geldwäsche und Sanktionsverstößen zu verhandeln. Eine Jury hatte ihn zuvor bereits wegen Verschwörung zum Betrieb eines nicht lizenzierten Geldwäschegeschäfts schuldig gesprochen, konnte jedoch bei zwei schwerwiegenderen Anklagepunkten, die zusammen eine mögliche Höchststrafe von 40 Jahren vorsehen, kein einstimmiges Urteil finden.