Südkoreanische Staatsanwaltschaft untersucht Verlust von beschlagnahmten Bitcoin im Wert von 48 Mio. $ nach Phishing-Angriff
Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Gwangju in Südkorea hat am 22. Januar 2026 Ermittlungen zum Verschwinden von rund 70 Milliarden Won (48 Millionen $) in beschlagnahmten Bitcoin im Rahmen einer routinemäßigen Sicherheitsprüfung aufgenommen. Ein Mitarbeiter soll beim Einsatz eines USB-Sticks mit privaten Schlüsseln eine Phishing-Website aufgerufen haben, wodurch Angreifer Zugang zu den Passwörtern der digitalen Vermögenswerte erhielten, wie es aus der Behörde heißt. Die Behörden überprüfen nun weitere beschlagnahmte Gelder sowie die geltenden Regeln für die Sicherstellung von Kryptowerten.