Südkoreanische Abgeordnete kritisieren Finanzaufsicht wegen Bithumbs 43-Milliarden-Dollar-Bitcoin-Gutschrift am 6. Februar

Südkoreanische Abgeordnete haben die Financial Services Commission scharf kritisiert, nachdem Bithumb im Rahmen einer Aktion am 6. Februar fälschlich 620.000 BTC gutschreiben ließ und damit kurzfristigen Verkaufsdruck auslöste. Die Behörde leitete am 10. Februar eine Untersuchung ein, deren Abschluss zunächst für den 13. Februar vorgesehen war, sie aber bis Ende Februar verlängerte, wie lokale Medien berichteten. Bithumb erklärte, der Großteil der falsch gutgeschriebenen Vermögenswerte sei inzwischen eingezogen worden, 125 BTC (8,6 Millionen Dollar) seien jedoch noch offen.