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Hamza Ahmed

Südkoreas Finanzaufsicht erlaubt börsennotierten Unternehmen bis 2026 Krypto-Investments von bis zu 5% des Eigenkapitals

Die südkoreanische Finanzaufsicht Financial Services Commission (FSC) hat Leitlinien festgelegt, die es börsennotierten Unternehmen und professionellen Investoren erlauben sollen, mit Kryptowährungen zu handeln, wobei das Engagement von Unternehmen auf bis zu 5% ihres Eigenkapitals pro Jahr begrenzt wird. Die endgültigen Vorgaben sollen zwischen Januar und Februar veröffentlicht werden, zeitlich abgestimmt auf das Inkrafttreten des Digital Asset Basic Act im ersten Quartal 2025, damit eine breitere Marktteilnahme bis Ende 2026 erreicht werden kann.