Südkoreas Finanzaufsicht will Anteil großer Krypto-Börsenaktionäre auf 20% begrenzen
Die südkoreanische Finanzaufsicht Financial Services Commission hat vorgeschlagen, die Beteiligung von Großaktionären an Kryptowährungsbörsen auf 20% zu begrenzen. Am Dienstag sprach sich der Branchenverband DAXA, der die fünf größten Plattformen vertritt, dagegen aus und warnte vor Marktverwerfungen sowie möglichen erzwungenen Anteilsverkäufen von Persönlichkeiten wie Song Chi-hyung und Cha Myung-hun. Der Plan könnte auch die Vereinbarung von Naver mit Dunamu im Volumen von 20 Billionen KRW beeinträchtigen, so DAXA.