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Südkoreas Financial Services Commission hebt am 12. Januar Unternehmens-Krypto-Verbot auf, 5%-Obergrenze für Top-20-Coins

Am 12. Januar hob die südkoreanische Financial Services Commission den neun Jahre währenden Bann auf und erlaubt börsennotierten Unternehmen sowie registrierten professionellen Investmentinstituten Krypto-Engagement. Zuteilungen sind auf bis zu 5% der Nettovermögenswerte in die Top-20-Token begrenzt. Die Regelung betrifft rund 3.500 Einheiten. Börsen müssen gestaffelte Ausführung und Größengrenzen anwenden; Unklarheiten bei der Klassifizierung von Stablecoins könnten die Unternehmensbeteiligung beeinflussen.