Russland plant Gesetz zur Normalisierung des täglichen Kryptowährungseinsatzes ab 2026
Am 13. Januar 2026 hat der Vorsitzende des Finanzausschusses der Staatsduma, Anatoly Aksakov, bestätigt, dass russische Abgeordnete einen Gesetzentwurf ausgearbeitet haben, der Kryptowährungen aus dem nationalen System der „besonderen Finanzregulierung“ herauslösen soll. Der Vorschlag stuft Krypto als reguläres Finanzinstrument ein, erlaubt nicht qualifizierten Anlegern Käufe von bis zu 300.000 Rubel in digitalen Vermögenswerten und erweitert deren Einsatz in inländischen sowie grenzüberschreitenden Zahlungen, so Aksakov. Der Entwurf soll eines der zentralen Themen der Frühjahrssitzung der Staatsduma werden.