Ripple-Spitze sieht produktive Gespräche, während US‑CLARITY‑Act einem möglichen Durchbruch im April näherkommt
In Washington nähern sich Verhandler einem Kompromiss zum US‑CLARITY‑Act, einem Marktstrukturgesetz, das die Regulierung digitaler Vermögenswerte und die federführenden Behörden festlegt. Ripple‑Führungskräfte bezeichnen die Gespräche als zunehmend produktiv, so das Unternehmen. CEO Brad Garlinghouse räumt dem Gesetz hohe Chancen auf eine Verabschiedung bis Ende April ein. Während Banken und Krypto‑Firmen weiter über Handel, Token‑Einstufung und Verwahrung streiten, signalisieren parallele Initiativen bei der US‑Rohstoffaufsicht und der Federal Reserve einen breiteren Kurswechsel, der Aufsicht und Margining im Kryptomarkt neu ordnen könnte.