Ripple-CTO a. D. sieht drei indirekte Treiber hinter der XRP-Kursentwicklung
Am 13. März 2026 erläuterte Ripple-CTO a. D. David Schwartz, dass der XRP-Kurs stärker durch indirekte Effekte von Faktoren wie RLUSD, Real-World-Assets (RWAs) und Cross-Chain-Bridging beeinflusst wird als durch direkte Mechanismen. Er verwies auf das systematische Fee-Burning von XRP und den 2019 erfolgten 50%igen Supply-Burn bei Stellar als Vergleichsbeispiele. Während XRP in einer engen Spanne zwischen 1,36 und 1,45 US-Dollar handelt, ziehen sich die Volatilitätsbänder zusammen, und die täglichen Transaktionen nähern sich 3 Millionen, wie aus Marktdaten hervorgeht.