Ex-Ripple-CTO stellt mit Verweis auf XLM-Tokenverbrennung 2019 Effekt eines XRP-Burns infrage

In einer Diskussion auf X am 12. März 2026 verwies Ripple CTO Emeritus David Schwartz auf die 50%ige XLM-Tokenverbrennung von Stellar im Jahr 2019, um Forderungen nach einem umfangreichen XRP-Burn einzuordnen. Er argumentierte, dass sich der XLM-Kurs trotz der Vernichtung von 55 Milliarden XLM und einer derzeit über 33,6 Milliarden Token umfassenden XRP-Escrow langfristig weiter eng am XRP-Kurs orientiert habe, was darauf hindeute, dass ein massiver Burn nicht zwingend zu dauerhaft höheren Preisen führen müsse, wie aus der Diskussion hervorging.