Indiens Zentralbank stellt am 1. Januar 2026 CBDCs über private Stablecoins
Die Reserve Bank of India hat in ihrem Finanzstabilitätsbericht vom 1. Januar 2026 dafür plädiert, dass digitale Zentralbankwährungen das Rückgrat künftiger digitaler Zahlungen bilden sollten, nicht private Stablecoins. Die Notenbank warnte, Stablecoins als Verbindlichkeiten privater Emittenten könnten in Stressphasen neue Kanäle finanzieller Instabilität schaffen, während CBDCs eine sofortige, kostengünstige und programmierbare Abwicklung auf Basis staatlichen Geldes ermöglichen. Indiens Behörden bleiben gegenüber Krypto insgesamt zurückhaltend, auch wenn Institute in den USA, Europa und Teilen Asiens Stablecoins zunehmend für schnellere Transfers erproben.