Paradigm stellt Bitcoin-Mining als flexible Netzlast statt als starre Energielast dar

Die Krypto-Investmentfirma Paradigm hat ein Research-Papier veröffentlicht, in dem sie argumentiert, dass Bitcoin-Mining fälschlicherweise zusammen mit KI-Rechenzentren als dauerhafte Belastung für Stromnetze eingestuft wird. In dem Bericht heißt es, Miner agierten als flexible Stromnachfrage, die auf Preise und Netzstress reagiert. Paradigm schätzt den Anteil des Bitcoin-Minings an der weltweiten Energienutzung auf rund 0,23 % und an den globalen CO2-Emissionen auf etwa 0,08 %, wie aus der Analyse hervorgeht.