Khameneis Tod im März 2026 entfacht regionalen Konflikt und Schock am Ölmarkt
Am 1. März 2026 bestätigten iranische Staatsmedien, dass der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei bei gemeinsamen US‑israelischen Angriffen auf Teheran getötet wurde. Iran antwortete mit Raketenangriffen auf US‑Stützpunkte und Israel. Beschränkungen in der Straße von Hormus und mehr als 1.400 Flugstreichungen schürten Sorgen über Öllieferausfälle und starke Marktvolatilität. Ein Übergangsrat unter Ayatollah Alireza Arafi und Präsident Pezeshkian steuert einen heiklen Machtwechsel unter Internetkontrollen und erneut aufflammenden regionalen Spannungen.