JPMorgan verknüpft möglichen Krypto-Aufschwung im zweiten Halbjahr 2026 mit US-Marktstrukturgesetzgebung

Am 27. Februar 2026 erklärten JPMorgan-Analysten unter Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou, dass ein spürbarer Rückprall der US‑Kryptomärkte im zweiten Halbjahr 2026 davon abhängt, ob der Kongress bis Mitte 2026 Marktstrukturreformen verabschiedet. Sie hoben die wachsende Dominanz institutioneller Akteure in Bitcoin-Flows hervor. Zudem geht die Volatilität zurück. Offene Streitfragen im Kongress zur Stablecoin‑Rendite gelten als Variable, die die nächste Kapitalwelle freisetzen oder verzögern könnte.