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Ashish Kumar

Indischer Abgeordneter Raghav Chadha kritisiert 30%‑Kryptosteuer und fordert Rechtsstatus, AML‑Regeln sowie ein Blockchain‑Grundbuch

Am 10. Februar 2026 kritisierte der indische Abgeordnete Raghav Chadha die 30% Kapitalertragsteuer und 1% TDS auf Krypto sowie das Fehlen eines klaren Rechtsstatus und Anlegerschutzes für virtuelle digitale Vermögenswerte. Er warnte, dass dieser Politikmix rund ₹4.8 lakh crore an Kryptohandelsaktivität ins Ausland verlagert habe und etwa 120 Millionen Inder ausländische Plattformen nutzten. Zudem seien rund 180 Krypto‑Startups ins Ausland umgezogen. Chadha forderte die Anerkennung von VDAs als Anlageklasse, eine inländische regulatorische Sandbox, strengere AML‑Regeln und ein blockchainbasiertes nationales Grundbuch.