Hongkonger Aufsicht legt neue Regeln für Krypto-Marginhandel und Derivate auf Bitcoin und Ether ab 11. Februar 2026 vor
Am 11. Februar 2026 hat die Securities and Futures Commission in Hongkong neue Vorgaben vorgestellt, die lizenzierten Brokern Marginfinanzierungen für virtuelle Vermögenswerte erlauben und einen regulierten Rahmen für gehebelte Perpetual-Kontrakte schaffen. Margin-Kredite dürfen zunächst nur gegen Sicherheiten in Bitcoin und Ether vergeben werden, während Perpetual Swaps auf zugelassenen Plattformen ausschließlich professionellen Investoren vorbehalten sind, wie die Behörde mitteilte. Die Maßnahmen sind Teil der ASPIRe-Initiative und sollen im weiteren Verlauf des Jahres 2026 mit einem neuen Stablecoin-Lizenzregime und weitergehender Regulierungsklarheit für Krypto verzahnt werden.