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Hania Humayun

Fed-Gouverneur Christopher Waller sieht Bitcoins 50%-Einbruch als Korrektur und skizziert Plan für "Payment Accounts" bis 2026

Am Montag sagte Fed-Gouverneur Christopher Waller auf einem Symposium in La Jolla, Kalifornien, der Rückgang von Bitcoins Hoch Ende 2025 bei $125,000 auf etwa $60,000–$70,000 sei eine normale Korrektur und kein systemisches Versagen. Einen Großteil des Abverkaufs führte er auf Risikoanpassungen institutioneller Investoren zurück und verwies darauf, dass die Hängepartie um den CLARITY Act die Stimmung belastet. Zudem erklärte er, die Fed wolle bis Ende 2026 eingeschränkte "Payment Accounts" für Tech- und Krypto-Unternehmen einführen, die begrenzten Zugang zum Zentralbanksystem ohne Zinsen und ohne Überziehung bieten.