EU bereitet 20. Sanktionspaket vor, um Russlands Nutzung von Kryptowährungen und Stablecoin A7A5 zu stoppen
Die Europäische Union arbeitet an einem 20. Sanktionspaket, das sämtliche Kryptowährungstransaktionen mit Russland untersagen und russlandbezogene Krypto-Kanäle schließen soll. Geplant ist unter anderem, den Zugang zu russischen Plattformen wie A7 und dessen rubelgebundenem Stablecoin A7A5 einzuschränken und weitere regionale Banken ins Visier zu nehmen. Einige Analysten halten eine vollständige Durchsetzung eines derart umfassenden Verbots wegen dezentraler Liquidität und der Möglichkeit von Token-Swaps über Onchain-Pools für schwierig.