Schwellenländer-Aktien steigen 2026 um 7%, während Anleger sich von US-Dollar-Anlagen abwenden
Zu Jahresbeginn 2026 sind Schwellenländer-Aktien um rund 7% gestiegen und liegen damit deutlich vor dem S&P 500 mit 1%, da Kapital aus US‑Dollar-Anlagen und Treasuries umgeschichtet wird. Wichtige EM-Indizes verbuchten die fünfte Woche in Folge Zugewinne; Asiens Technologiewerte und lateinamerikanische Titel, die seit Jahresbeginn 13% zulegten, führen die Bewegung an. Die chinesische Notenbank stützte die Stärke des Yuan, mehrere EM‑Währungen werteten um mehr als 3% auf. Ein führender EM‑ETF zog im Januar über $6.5 billion an, beflügelt von wiederaufgekommenen Entdollarisierungs‑Themen.