Krypto-Führungskräfte warnen: Rendite-Änderung im GENIUS Act gefährdet US‑Dollar und nationale Sicherheit

Branchenverbände und Führungskräfte der Kryptowirtschaft kritisieren die von Community-Banken geforderten Änderungen am GENIUS Act, die Stablecoin-Inhabern Renditen über Drittanbieter untersagen würden. Sie argumentieren, dies stärke Chinas verzinsten digitalen Yuan und untergrabe mühsam ausgehandelte parteiübergreifende Gesetzgebung. Der pro‑Krypto‑Anwalt John Deaton nannte den Vorstoß eine „national security trap“. Weitere Branchenvertreter warnten, der Schritt schade dem Wettbewerb und bremse Fortschritte bei der Stablecoin-Regulierung.