Columbia-Professor nennt Befürchtungen der US‑Banken zu Stablecoin‑Renditen "unbegründete Mythen"
Am Montag argumentierte der Columbia-Business-School-Dozent Omid Malekan, US‑Banken verbreiteten unbegründete Mythen über Stablecoin‑Renditen, um ihre Gewinne zu schützen, während die Gesetzgebung zur Krypto‑Marktstruktur auf das Markup zusteuert. Der Kernstreit dreht sich darum, wer die Zinsen aus Stablecoin‑Reserven vereinnahmt, und die Möglichkeit, Erträge mit Nutzern zu teilen, würde die Profitabilität der Banken stärker treffen als Einlagen oder Kreditvergabe. Malekan forderte den Kongress auf, Innovation und Verbrauchernutzen zu priorisieren statt große, hochprofitable Banken zu schützen.