Gefahr durch Quantencomputing für Bitcoin weitgehend überschätzt; 10,230 BTC theoretisch angreifbar
Christopher Bendiksen, Bitcoin-Forschungsleiter bei CoinShares, hält die Sorge vor Quantenrechnern für überzogen, da nur ein kleiner Teil der untersuchten 1.63 million BTC auf Adressen mit offenliegenden Public Keys liegt. Er schätzt, dass 10,230 BTC in Wallets liegen, die theoretisch für Quantenalgorithmen verwundbar sind, während die meisten Bestände selbst unter optimistischen Annahmen über tausend Jahre zum Knacken bräuchten. In der Community geht die Debatte weiter, einige Experten sehen Quanten als existenzielles Risiko und drängen auf frühe Upgrades zu Post-Quantum-Signaturen.