China untersagt am 14. Januar 2026 heimischen Unternehmen die Nutzung von US- und israelischer Cybersicherheitssoftware von mehr als einem Dutzend Anbietern
Am 14. Januar 2026 ordneten chinesische Behörden an, dass heimische Unternehmen Cybersicherheitssoftware von mehr als 12 US- und israelischen Anbietern nicht mehr verwenden dürfen, unter Verweis auf nationale Sicherheitsrisiken und mögliche Datenabflüsse. Betroffen sind unter anderem Broadcoms VMware, Palo Alto Networks, CrowdStrike, Fortinet und Check Point Software Technologies. Die Maßnahme ist Teil von Pekings breiterem Kurs hin zu technologischer Eigenständigkeit und einer Verlagerung auf lokale Anbieter.