Chef-Richter Richard Seeborg weist Verbraucherforderung über 2,36 Mrd. US‑Dollar gegen Google am 31. Januar 2026 ab

Am 31. Januar 2026 hat der Vorsitzende Bundesbezirksrichter Richard Seeborg in San Francisco den Versuch von Verbrauchern zurückgewiesen, von Google 2,36 Mrd. US‑Dollar zurückzufordern und eine dauerhafte Unterlassungsverfügung gegen bestimmte Werbepraktiken zu erwirken, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Eine Jury hatte Google im September wegen Verletzung der Privatsphäre haftbar gemacht und rund 425 Mio. US‑Dollar zugesprochen, während die Kläger argumentierten, die 2,36 Mrd. US‑Dollar spiegelten mutmaßliche Gewinne wider.