CBDCs, Stablecoins und tokenisierte Einlagen: Warum jedes digitale Geldmodell eine eigene Rolle erfüllt
Am 14. Januar 2026 wurde ein Überblick zu Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs), Stablecoins und tokenisierten Bankeinlagen vorgelegt, der zeigt, wie die jeweiligen Formate unterschiedliche Nutzergruppen und Anwendungsfälle im Finanzsystem adressieren. Demnach zielen CBDCs auf geldpolitische Stabilität im Inland, Stablecoins unterstützen globale On-Chain-Liquidität, und tokenisierte Einlagen helfen Banken, bestehende Guthaben auf Blockchain-Infrastrukturen zu übertragen. Anstatt dass ein Modell die anderen verdrängt, sollen sie sich in einer zunehmend digitalen Geldordnung als komplementäre Zahlungsschienen nebeneinander etablieren.