Bitcoin hält sich über 90.000 Dollar, während US-Einsatz in Venezuela neue Volatilitätssorgen auslöst

Am 3. Januar fiel Bitcoin im Zuge von Berichten über US-Militäraktionen in Venezuela kurzzeitig um rund 0,5 % auf 89.300 Dollar, bevor sich der Kurs wieder auf etwa 90.000 Dollar erholte und später bei rund 91.399,76 Dollar gehandelt wurde. Analysten betonen, dass Venezuelas Ölreserven und ein möglicher Regimewechsel die Energiekosten, die Profitabilität des Minings und die Risikobereitschaft an den Kryptomärkten grundlegend verändern könnten.