Binance schlägt jährlichen Krypto-„Withdrawal Day“ vor, nachdem Onchain-Daten Fragen zu Reserven auslösen

Am 11. Februar 2026 legte Binance einen Vorschlag für einen branchenweiten jährlichen „Withdrawal Day“ vor, nachdem Onchain-Daten der Tracker Coinglass und zuvor DefiLlama Unstimmigkeiten aufgezeigt hatten, die Fragen zu den Asset-Reserven der Börse auslösten. Das Unternehmen stellte klar, dass die strittigen Zahlen von Drittanbietern stammen, verwies Nutzer auf seine eigenen Proof-of-Reserves-Werkzeuge und externe Seiten zur Überprüfung der Bestände und argumentierte, koordinierte Auszahlungs­tests auf mehreren Plattformen könnten Transparenz und Vertrauen stärken. Die Führung von Binance ging zudem auf jüngste Insolvenzrgerüchte und eine Community-getriebene Auszahlungs­kampagne ein und verwies auf Onchain-Daten, die bislang keine eindeutigen Hinweise auf einen Bank Run oder eine Zahlungsunfähigkeit zeigen.