Arthur Hayes verknüpft US-Iran-Eskalation vom 1. März, Fed-Zinssenkungen und Bitcoin-Ausblick
Am 1. März argumentierte BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes, dass die jüngste militärische Eskalation der USA im Iran in ein seit Jahrzehnten bestehendes Muster passe, bei dem Konflikte im Nahen Osten von Lockerungen der US-Notenbank gefolgt werden und dies langfristig Bitcoin stütze. Zur Untermauerung verwies er auf den Golfkrieg 1990 und die Zinssenkungen nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Hayes hob zudem die starke Kursbewegung von Bitcoin zwischen 63.600 und 67.000 US-Dollar rund um die Meldungen vom 28. Februar zu Angriffen und Gerüchten über Irans obersten Führer hervor. Er empfiehlt, mit größeren Käufen von Bitcoin und anderen großen Kryptowährungen zu warten, bis die Fed tatsächlich die Zinsen senkt oder erneut Geld druckt.