Liebe Nutzer,
beim CFD-Trading auf BingX ist die Liquidation (Stop-out) ein Risikokontrollmechanismus, der sowohl Trader als auch die Plattform vor übermäßigen Verlusten schützt. Reicht das Eigenkapital deines Kontos nicht mehr aus, um offene Positionen zu halten, löst das System automatisch eine Liquidation aus. Dieser Artikel erklärt, wie das Margin-Verhältnis berechnet wird, welche Trigger-Bedingungen und welche Ausführungsreihenfolge für Margin Call und Liquidation (Stop-out) gelten. Außerdem erhältst du praktische Tipps, um eine Liquidation zu vermeiden. Diese Erklärung gilt für alle von BingX CFD unterstützten Produkttypen und umfasst sowohl den gebührenfreien Modus als auch den Modus mit extrem geringem Spread.
1) Formel zur Berechnung des Margin-Verhältnisses
Das Margin-Verhältnis ist der zentrale Indikator zur Bewertung des Kontorisikos. Es zeigt das Verhältnis zwischen dem Eigenkapital deines Kontos und der genutzten Margin.
1. Berechnungsformel
Margin-Verhältnis = Nettowert ÷ Genutzte Margin × 100 %
Dabei gilt:
- Nettowert = Kontostand + Unrealisierter PnL + Swap-Gebühr.
- Genutzte Margin = Gesamte Margin, die durch alle offenen Positionen gebunden ist.
- Kontostand = Das tatsächliche Guthaben auf deinem Konto (angezeigt in USDx), einschließlich realisiertem PnL.
- Unrealisierter PnL = Nicht realisierter PnL für alle offenen Positionen, berechnet zum aktuellen Preis.
- Swap = Finanzierungskosten, die durch das Halten einer Position über Nacht entstehen. Sie werden täglich abgerechnet und im Eigenkapital berücksichtigt.
* Nicht ausgeführte Orders mit Auslösepreis (ausstehende Orders) belegen keine Margin. Margin wird erst belegt, sobald eine Order ausgeführt wird und eine Position entsteht.
2. Berechnungsbeispiel
Angenommen, dein CFD-Konto befindet sich im folgenden Zustand:
- Kontostand: 10.000 USDx
- Unrealisierter PnL: −2.500 USDx
- Swap: −500 USDx
- Nettowert: 10.000 + (−2.500) + (−500) = 7.000 USDx
- Genutzte Margin: 5.000 USDx
Margin-Verhältnis = 7.000 ÷ 5.000 × 100 % = 140 %
Zu diesem Zeitpunkt liegt das Margin-Verhältnis des Kontos bei 140 % und damit im sicheren Bereich.
3. Vergleich von Margin-Verhältnis und Kontostatus
- > 100 % — Relativ sicher: Normales Trading, neue Positionen können eröffnet werden.
- = 100 % — Warnung: Löst einen Margin Call aus und sendet eine Warnbenachrichtigung.
- 50 %–100 % — Achtung erforderlich: Trading ist weiterhin möglich, es wird jedoch empfohlen, Guthaben hinzuzufügen.
- ≤ 50 % — Liquidation: Löst einen Stop-out aus, das System führt die Liquidation automatisch durch.
2) Trigger-Bedingungen für den Margin Call
Ein Margin Call ist eine Warnbenachrichtigung, die das System sendet, wenn das Kontorisiko steigt. Sie erinnert dich daran, rechtzeitig Guthaben aufzuladen oder deine Positionen anzupassen, um eine Liquidation zu vermeiden.
1. Trigger-Bedingung
Sinkt das Margin-Verhältnis deines Kontos auf 100 % oder darunter, löst das System eine Margin-Call-Warnung aus.
Trigger-Bedingung: Margin-Verhältnis ≤ 100 %
2. Was passiert nach Auslösen eines Margin Calls?
- Benachrichtigungsmethode: Das System sendet dir eine Warnung per Push-Benachrichtigung.
- Trading-Einschränkungen: Das Eröffnen neuer Positionen ist während eines Margin Calls nicht eingeschränkt, die verfügbare Margin ist zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits extrem begrenzt.
- Automatische Aktion: Das System schließt in dieser Phase noch keine Positionen automatisch. Es sendet nur eine Warnbenachrichtigung.
- Aufhebungsbedingung: Die Warnung wird automatisch aufgehoben, sobald das Margin-Verhältnis wieder über 100 % steigt.
3. Empfohlene Maßnahmen nach einem Margin Call
- Margin hinzufügen: Überweise zusätzliches Guthaben auf dein CFD-Konto, um dein Eigenkapital zu erhöhen.
- Positionen aktiv reduzieren: Schließe einige verlustbringende Positionen, um genutzte Margin zu verringern.
- Hebelwirkung anpassen: Verringere den Hebel-Multiplikator (falls unterstützt), um die Margin-Nutzung zu reduzieren.
3) Auslösebedingung für Liquidation (Stop-out)
Liquidation (Stop-out) ist eine automatische Positionsschließung, die das System durchführt, um dein Konto vor weiteren Verlusten zu schützen, sobald das Kontorisiko ein extremes Niveau erreicht.
1. Trigger-Bedingung
Fällt das Margin-Verhältnis deines Kontos auf 50 % oder darunter, löst das System automatisch die Liquidation aus.
Trigger-Bedingung: Margin-Verhältnis ≤ 50 %
2. Liquidationsregeln in den beiden Trading-Modi
BingX CFD bietet zwei Handelsmodi an: den gebührenfreien Modus und den Modus mit extrem niedrigen Spreads. Die Auslösebedingung für die Liquidation bleibt in beiden Modi unverändert:
- Gebührenfreier Modus: Margin Call ≤ 100 % / Stop-out ≤ 50 % (Abrechnung über breitere Spreads, ohne zusätzliche Gebühren).
- Modus mit extrem geringem Spread: Margin Call ≤ 100 % / Stop-out ≤ 50 % (Abrechnung über engere Spreads plus eine Gebühr).
3. Beispiel für eine ausgelöste Liquidation
- Kontostand: 10.000 USDx
- Unrealisierter PnL: −7.000 USDx
- Swap: −500 USDx
- Nettowert: 10.000 + (−7.000) + (−500) = 2.500 USDx
- Genutzte Margin: 5.000 USDx
- Margin-Verhältnis: 2.500 ÷ 5.000 × 100 % = 50 %
Zu diesem Zeitpunkt ist das Margin-Verhältnis des Kontos auf 50 % gefallen, sodass das System automatisch den Liquidationsprozess startet.
4. Wichtiger Hinweis
- Die Liquidation wird anhand des Margin-Verhältnisses bestimmt und ausgeführt.
- Bei starker Marktvolatilität, Wiedereröffnung oder Kurslücken kann das Margin-Verhältnis schnell unter 50 % fallen, wodurch der tatsächliche Schlusspreis schlechter ausfallen kann als der Auslösepreis.
- Die Liquidation wird automatisch vom System ausgeführt und kann nicht storniert werden.
4) Reihenfolge der Liquidationsausführung (Positionen mit dem größten Verlust werden zuerst geschlossen)
Löst ein Konto eine Liquidation aus, schließt das System die Positionen in einer bestimmten Reihenfolge, nicht alle gleichzeitig.
1. Ausführungsprinzip: größter Verlust zuerst
Das System schließt Positionen schrittweise nach folgender Logik:
- Schritt 1: Sortiere alle offenen Positionen nach der Höhe des nicht realisierten Verlusts, vom größten zum kleinsten.
- Schritt 2: Die Position mit dem größten Verlust wird zwangsweise geschlossen.
- Schritt 3: Das Margin-Verhältnis des Kontos wird neu berechnet.
- Schritt 4: Wenn das Margin-Verhältnis wieder auf über 50 % gestiegen ist → Liquidation stoppen.
- Schritt 5: Falls das Margin-Verhältnis immer noch nicht ausreicht → wiederhole die Schritte 2–4, um die Position mit dem nächstgrößten Verlust zu schließen.
2. Beispiel: Liquidationsprozess mit mehreren Positionen
Angenommen, du hast die folgenden drei Positionen offen und das Margin-Verhältnis deines Kontos ist unter 50 % gefallen:
- Position A: Long Gold (XAUUSD), unrealisierter PnL −3.200 USDx → ① wird zuerst geschlossen
- Position B: Short EUR/USD (EURUSD), unrealisierter PnL −1.800 USDx → ② wird als Nächstes geschlossen, falls das Margin-Verhältnis weiterhin unzureichend ist
- Position C: Long Nasdaq-Index (NAS100), unrealisierter PnL +500 USDx → ③ profitable Position wird zuletzt behandelt
Ausführungsprozess:
- Das System schließt zuerst Position A, die Position mit dem größten Verlust (Verlust −3.200 USDx).
- Nach der Liquidation wird das Margin-Verhältnis neu berechnet → wenn es wieder auf über 50 % gestiegen ist, wird die Liquidation gestoppt.
- Reicht das immer noch nicht aus, schließt das System als Nächstes Position B (Verlust −1.800 USDx).
- Das wird fortgesetzt, bis das Margin-Verhältnis wieder ein sicheres Niveau erreicht.
Bitte beachten Sie
- Profitable Positionen werden nicht zuerst geschlossen. Erreicht das Margin-Verhältnis die Anforderung aber auch nach dem Schließen aller Verlustpositionen nicht, können auch profitable Positionen geschlossen werden.
- Gibt es mehrere Positionen für denselben Vermögenswert, werden sie weiterhin nach dem jeweiligen Floating-Verlustbetrag der Position eingestuft.
- Der ausgeführte Preis bei einer Liquidation hängt von der Marktliquidität ab und kann Slippage beinhalten.
5) Praktische Tipps zur Vermeidung einer Liquidation
Hier sind einige praktische Tipps, wie man das Kontorisiko effektiv steuert und die Wahrscheinlichkeit einer Liquidation verringert:
1. Ausreichend Margin bereithalten
- Halte einen Puffer an Mitteln bereit: Wir empfehlen, die verfügbare Margin auf deinem Konto auf mindestens das Zweifache deiner genutzten Margin zu halten.
- Überweise umgehend zusätzliche Mittel: Überweise nach Erhalt einer Margin-Call-Warnung sofort Mittel von anderen Konten.
- Vermeide die Verwendung deines gesamten Guthabens: Setze nicht das gesamte Guthaben auf deinem Konto als Margin ein, um Positionen zu eröffnen.
2. Nutze Auslösepreise zur Risikosteuerung
- Lege für jeden Trade einen angemessenen Auslösepreis fest (die Positionen werden nach Auslösung zum Marktpreis geschlossen), um den maximalen Verlust pro Trade zu begrenzen.
- Berücksichtige bei der Festlegung eines Auslösepreises die übliche Volatilitätsspanne des Marktes, um zu vermeiden, dass dieser zu nahe am Marktpreis liegt, was zu häufigen Auslösungen führen kann.
- Hinweis: Im Falle einer Marktpreislücke kann der Auslösepreis vom erwarteten Preis abweichen.
3. Diversifiziere deine Positionen
- Vermeide es, dein gesamtes Kapital auf eine einzige Anlageform oder Anlagestrategie zu konzentrieren.
- Diversifiziere deine Positionen über verschiedene Asset-Typen hinweg (zum Beispiel gleichzeitig Positionen in Metallen und Forex halten), um das Korrelationsrisiko zu senken.
4. Achte auf Marktereignisse
- Die Marktvolatilität steigt meist vor und nach wichtigen Wirtschaftsdaten (etwa Non-Farm-Payrolls, Verbraucherpreisindex oder Zinsentscheidungen).
- Wenn der Markt nach einer Schließung wieder öffnet, können Preislücken entstehen.
- Wir empfehlen, deine Position vor Ereignissen mit hoher Volatilität entsprechend zu reduzieren oder Margin hinzuzufügen.
5. Konto regelmäßig überwachen
- Behalte Änderungen des Margin-Verhältnisses deines Kontos jederzeit im Blick.
- Lege einen persönlichen Alarm-Schwellenwert fest (zum Beispiel: handeln, sobald das Margin-Verhältnis unter 150 % fällt).
- Nutze die Push-Benachrichtigungsfunktion der BingX-App, um den Risikostatus deines Kontos im Blick zu behalten.
6) Schutzrichtlinie bei negativem Kontostand
BingX bietet CFD-Nutzern eine Schutzrichtlinie bei negativem Kontostand, damit dein Konto unter extremen Marktbedingungen keine Verbindlichkeiten über dein Kontoguthaben hinaus aufbaut.
1. Was bedeutet der Schutz vor negativem Kontostand?
Der Schutz vor negativem Kontostand bedeutet, dass dein maximaler Verlust auf einem CFD-Konto auf den vollen Betrag des Guthabens in diesem Konto begrenzt ist. Dein Konto rutscht auch bei extremer Marktvolatilität nicht ins Minus, das heißt du schuldest der Plattform keine zusätzlichen Gelder.
2. Wichtigste Punkte
- Maximale Verlustgrenze: Der volle Betrag des Guthabens in deinem CFD-Konto.
- Rücksetzung bei negativem Kontostand: Rutscht dein Kontostand aufgrund extremer Marktbedingungen ins Minus, setzt das System ihn automatisch auf null zurück.
- Geltungsbereich: Gilt nur für dein CFD-Konto (betrifft keine anderen Konten wie dein Spot-Konto oder Futures-Konto).
- Anwendung: Tritt automatisch in Kraft, keine Beantragung nötig.
3. Trigger-Szenarien
In den folgenden extremen Marktbedingungen kann der tatsächlich ausgeführte Preis einer Liquidation deutlich schlechter ausfallen als der Auslösepreis, wodurch dein Konto einen theoretisch negativen Kontostand anzeigen kann:
- Marktlücken bei Handelsbeginn (zum Beispiel am Montag nach einem größeren Ereignis am Wochenende).
- Größere Eilmeldungen, die zu plötzlichen, starken Preisschwankungen führen.
- Liquidation großer Positionen in Zeiten extrem niedriger Liquidität.
In den oben genannten Szenarien tritt der Schutz vor negativem Kontostand automatisch in Kraft, und dein Kontostand fällt nicht unter null.
4. Hinweise
- Der Schutz vor negativem Kontostand gilt nur für dein CFD-Konto und betrifft keine anderen Konten (wie dein Spot-Konto oder Futures-Konto).
- Die Rücksetzung bei negativem Kontostand wird nach der Auslösung meist kurz darauf automatisch abgeschlossen.
- Diese Richtlinie ist keine Ermutigung zu übermäßiger Risikobereitschaft. Halte dich stets an solide Risikomanagement-Prinzipien.
7) FAQ
F1: Bei welchem Margin-Verhältnis kommt es zur Liquidation?
A: Die Liquidation wird ausgelöst, wenn das Margin-Verhältnis deines Kontos auf 50 % oder darunter fällt. Wir empfehlen, zu handeln (Guthaben hinzuzufügen oder deine Position zu reduzieren), bevor dein Margin-Verhältnis auf 100 % fällt, um eine weitere Verschlechterung zu vermeiden.
F2: Gelten für den gebührenfreien Modus und den Modus mit extrem geringem Spread unterschiedliche Liquidationsregeln?
A: Beide Modi lösen die Liquidation beim gleichen Margin-Verhältnis aus, nämlich bei 50 % oder darunter. Der einzige Unterschied liegt in der Trading-Kostenstruktur (im gebührenfreien Modus wird über einen breiteren Spread abgerechnet, im Modus mit extrem geringem Spread über einen engeren Spread plus eine Gebühr). Das hat keinen Einfluss auf den Liquidationsmechanismus.
F3: Werden bei einer Liquidation alle meine Positionen geschlossen?
A: Nicht unbedingt. Das System folgt dem Prinzip „größter Verlust zuerst“ und schließt Positionen schrittweise, bis sich das Margin-Verhältnis deines Kontos wieder auf über 50 % erholt hat. Reicht das Schließen einer einzelnen Position aus, um wieder ein sicheres Niveau zu erreichen, bleiben deine übrigen Positionen offen.
F4: Kann ich eine bevorstehende Liquidation abbrechen?
A: Nein. Sobald dein Margin-Verhältnis die Auslösebedingung für die Liquidation erfüllt, führt das System die Liquidation automatisch aus. Sie kann dann nicht mehr abgebrochen werden. Wir empfehlen, sofort nach Erhalt einer Margin-Call-Warnung zu handeln und Anpassungen vorzunehmen, bevor die Liquidation ausgelöst wird.
F5: Muss ich die Differenz ausgleichen, wenn eine Marktlücke dazu führt, dass die tatsächlichen Verluste meinen Kontostand übersteigen?
A: Nein. BingX bietet allen CFD-Nutzern Schutz vor negativem Kontostand, sodass dein maximaler Verlust auf den vollen Betrag des Guthabens in deinem Konto begrenzt ist. Selbst wenn extreme Marktbedingungen dazu führen, dass dein Kontostand negativ wird, setzt das System ihn automatisch auf null zurück.
F6: Garantiert mir der Auslösepreis, dass ich nicht liquidiert werde?
A: Der Auslösepreis kann den Verlust bei einem einzelnen Trade effektiv begrenzen und das Liquidationsrisiko senken, aber er kann nicht vollständig garantieren, dass eine Liquidation vermieden wird. Bei Marktlücken oder starker Volatilität kann der Auslösepreis vom erwarteten Preis abweichen (es kann also zu Slippage kommen), und die tatsächlichen Verluste können die Erwartungen übersteigen. Wir empfehlen, dies zusammen mit ausreichender Margin zu nutzen.
F7: Wie wird der ausgeführte Preis bei einer Liquidation bestimmt?
A: Die Liquidation wird zum Marktpreis ausgeführt, also zum besten Preis im Orderbuch zum Zeitpunkt der Auslösung (Long-Positionen werden zum Geldkurs 1 geschlossen, Short-Positionen zum Briefkurs 1). Bei unzureichender Liquidität oder starker Marktvolatilität kann es zu Slippage kommen.
F8: Belegt ein nicht ausgeführte Trigger-Order Margin?
A: Nein. BingX CFD nutzt einen Cross-Margin-Mechanismus, daher belegen nicht ausgeführte Trigger-Orders (offene Orders) keine verfügbare Margin. Erst wenn eine Order ausgelöst und ausgeführt wurde, sodass eine tatsächliche Position entsteht, belegt diese die genutzte Margin und wirkt sich auf das Margin-Verhältnis aus.
Bedingungen & Konditionen
- Der in diesem Artikel beschriebene Liquidationsmechanismus gilt für alle BingX-CFD-Anlageklassen (Metalle, Aktienindizes, Devisen und Rohstoffe) und umfasst sowohl den gebührenfreien Modus als auch den Modus mit extrem niedrigen Spreads.
- Das Margin-Verhältnis dient als Grundlage für die Liquidation. Beim Trading mit Hebelwirkung können ungünstige Marktbewegungen dein Margin-Guthaben schnell aufbrauchen. Wir empfehlen dir, deine Positionsgröße mit Bedacht zu verwalten und regelmäßig den Margin-Status deines Kontos zu prüfen, um eine Liquidation durch unzureichende Margin zu vermeiden.
- Der Schutz vor negativem Saldo gilt für alle BingX CFD-Konten. Das System setzt negative Salden automatisch zurück, Nutzer müssen dafür keinen manuellen Antrag stellen.
- BingX behält sich das Recht der endgültigen Auslegung dieser Ankündigung vor, einschließlich etwaiger Regeländerungen, Aktualisierungen der Bedingungen oder Aufhebungen.
- Mehrsprachige Übersetzungen der Regeln auf der Produktseite können abweichen. Bei Unstimmigkeiten gilt das englische Original.
- Aktualisierungen der oben genannten Informationen werden gesondert bekannt gegeben. Bei weiteren Fragen zu CFD wende dich jederzeit an unseren Kundensupport. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.
Risikowarnung:
Kryptowährungen sind sehr volatil und können verschiedene Risiken bergen, darunter Marktrisiko, Projektrisiko, technisches Risiko und Compliance-Risiko. Dir können Investitionsverluste entstehen. Beachte die Risiken und investiere umsichtig. BingX wird das Trading-Erlebnis und die Produktleistungen weiterhin verbessern. Danke für deine Unterstützung und dein Verständnis.
BingX Operation Team
05.08.2026
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