vor 10 Std.
Gold steigt nach Feuerpause zwischen USA und Iran auf $4,094.03 je Unze
Gold legt zu, nachdem eine Pause der militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran am Wochenende die Risiken für Ölangebot und Inflation dämpfte. Parallel führte Iran Gespräche mit Oman über die Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Brent-Öl fiel zum Wochenauftakt in den ersten Minuten um mehr als 7% auf unter $90 je Barrel, während Gold um 1% auf $4,094.03 je Unze stieg.
vor 10 Std.
vor 10 Std.
Bihar beauftragt PNB-Einheit mit Start der IPO-Vorbereitung für Netzbetreiber BSPTCL
Der indische Bundesstaat Bihar hat die Investmentbanking-Sparte der Punjab National Bank (PNB) ausgewählt, um den Börsengang des staatlichen Übertragungsnetzbetreibers BSPTCL anzuschieben. Der IPO soll aus einer Kapitalerhöhung und einem Anteilsverkauf der Landesregierung bestehen; die Erlöse sind für den Ausbau der Übertragungsinfrastruktur vorgesehen, während der Verkaufsanteil der Monetarisierung dient. Zum 31. März 2025 wies BSPTCL Gesamtvermögen von ₹21,112 crore aus, und der Nettogewinn stieg in FY25 auf ₹286 crore, fast sechsmal so hoch wie im Vorjahr.
vor 10 Std.
vor 1T
Indische Aktien: Fed-Sitzung am 28.–29. Juli 2026, Q1 FY27-Zahlen und US-Iran-Konflikt als fünf zentrale Markttreiber
Die Raketenangriffe zwischen den USA und Iran haben sich in dieser Woche verschärft, der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus hat sich deutlich verlangsamt, und im Roten Meer kam es zu Angriffen der Huthi-Miliz – das nährt Sorgen über eine Unterbrechung der Ölversorgung. Brent-Rohöl stieg zeitweise über 100 US-Dollar je Barrel und schloss bei 96.78 US-Dollar; WTI schloss bei 89.31 US-Dollar. Der geopolitische Konflikt trifft zentrale globale Transport- und Versorgungsrouten und wirkt damit als stark bullischer Katalysator für internationale Öl-Futures.
vor 1T
7-24
Hitze bedroht Weizenerträge in North Dakota, während die Preise ein Drei-Jahres-Hoch erreichen
In North Dakota liegt der bei Feldbesichtigungen geschätzte Ertrag für Sommerweizen bei 48 Bushel je Acre und damit deutlich unter der USDA-Prognose von 58 Bushel je Acre; die gesamte US-Weizenerzeugung wird als niedrigste seit 1970-71 erwartet. Zugleich verschärfen schwächere Winterweizenerträge in Kansas, hohe Temperaturen in Europa sowie Sicherheitswarnungen zur Schifffahrt im Schwarzen Meer den Druck auf das weltweite Angebot. Weizen-Futures sind in diesem Jahr bislang um fast 40% gestiegen, mehrere Kontrakte schlossen zuletzt über $7 je Bushel.
7-24
7-23
IndiGo rutscht im Q1 in einen Verlust von ₹238 crore, Umsatz steigt um 20% YoY
Indiens Billigfluggesellschaft IndiGo hat für das Q1 des Geschäftsjahres 2024 einen Umsatzanstieg von 20% YoY gemeldet, ist aber in einen Nettoverlust von ₹238 crore gerutscht. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch einen Gewinn ausgewiesen. IndiGo führte das Ergebnis auf anhaltenden Kostendruck zurück. Die Zahlen weichen deutlich von Erwartungen einer vorübergehenden Erholung der Profitabilität in der Branche ab und haben eine Neubewertung der Kostenkontrolle und Preissetzungskraft ausgelöst.
7-23
7-23
Südkoreas BIP wächst im 2. Quartal um 0,6% und treibt KOSPI um 3% nach oben
Vorläufige Daten der Bank of Korea zeigen, dass das saisonbereinigte BIP Südkoreas im zweiten Quartal 2024 gegenüber dem Vorquartal um 0,6% zulegte und damit über der Markterwartung von 0,4% lag. Im Jahresvergleich stieg das BIP um 3,7% und übertraf damit die erwarteten 3,5%. Treiber waren vor allem Halbleiterexporte. Nach den Zahlen gewann der KOSPI an einem Tag 3,04%, während Samsung Electronics zeitweise bis zu 4,8% zulegte.
7-23
7-23
Comex-Gold steigt über 4.170 US-Dollar je Unze, Silber setzt Rally fort
Der Preis für Comex-Goldfutures hat die Marke von 4.170 US-Dollar je Unze überschritten und damit ein Rekordhoch erreicht. Silberfutures setzten ihren Aufwärtstrend fort. Als zentraler Treiber gilt eine steigende Nachfrage nach sicheren Häfen, die eine stärkere Reaktion des Marktes auf wachsende geopolitische oder makroökonomische Unsicherheit widerspiegelt. Der Impuls entsteht aus dem Handel am Spot-Rohstoffmarkt und wirkt direkt auf die Preise der Gold- und Silber-Futureskontrakte mit einem klaren Übertragungsweg auf die Vermögenspreise.
7-23
7-22
Indiens Baumwollanbaufläche sinkt bis 17. Juli um 5,96% auf 92,53 lakh Hektar – El Niño könnte Trend noch drehen
Indiens Baumwollanbaufläche liegt bis zum 17. Juli bei 92,53 lakh Hektar und damit 5,96% unter dem Vorjahreswert. Gleichzeitig ist die Produktion von 336,6 lakh Ballen in FY23 auf 290,24 lakh Ballen in FY26 gesunken, was das heimische Angebot verknappt und die Importabhängigkeit erhöht. Die Regierung hat den Importzoll auf Baumwolle bis Oktober 2026 ausgesetzt und treibt voran, dass CCI Baumwolle direkt an Textilunternehmen liefert. Fachleute sehen kurzfristig keine größeren Angebots- oder Nachfrageschocks, da die Aussaat noch früh ist, verweisen aber auf Risiken bei anhaltend zu geringen El-Niño-Niederschlägen.
7-22