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Japan plant Krypto-Steuerreform mit 20.315% Pauschalsatz bis 1. Januar 2028
Japan will die Besteuerung von Kryptowerten von einer als „sonstiges Einkommen“ eingestuften Abgabe von bis zu 55% auf ein separates System mit einem pauschalen Satz von 20.315% umstellen und damit Krypto steuerlich an Aktien annähern. Zudem soll ein dreijähriger Verlustvortrag eingeführt werden, damit Händler Gewinne mit früheren Verlusten verrechnen können. In den wichtigsten Punkten wird auch ein Beschluss vom 31. März genannt, der den geplanten Wechsel von 55% auf 20% als Flat Tax in einem Übergangshaushalt festschreibt.
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Bitcoin steigt trotz Nahost-Spannungen wieder über 70.000 US-Dollar – Experten warnen vor Marktanfälligkeit
Trotz zunehmender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten hat Bitcoin am Montag die Marke von 70.000 US-Dollar zurückerobert, gestützt durch Strategy’s jüngsten Kauf von 4.871 Bitcoin. Am 6. April erreichte Bitcoin 70.355 US-Dollar und hielt die Marktkapitalisierung damit nahe 1.4T – trotz Irans Ablehnung eines von den USA geführten Waffenstillstands. Zuletzt kaufte das von Michael Saylor gegründete Unternehmen Strategy 4,871 BTC im Wert von 329.9M US-Dollar. Bitfinex warnt vor einer fragilen Marktstruktur; 145M US-Dollar an Short-Positionen wurden liquidiert, während bei Kursen unter 68.000 US-Dollar ein mechanischer Abverkauf drohen könnte.
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Bitcoin steigt wieder über 70.000 US-Dollar und löst Entlastungsrally aus
Bitcoin erreichte ein Sitzungshoch von 70.275 US-Dollar und hob seine Marktkapitalisierung damit wieder über 1,4 Billionen US-Dollar. Die gesamte Krypto-Ökonomie stieg auf 2,46 Billionen US-Dollar. Am 6. April löste der Anstieg Liquidationen in Höhe von 325 Millionen US-Dollar aus. Der WTI-Ölpreis schwankte von 112,24 auf 109 US-Dollar, bevor er nach Teherans Ablehnung von US-Vorschlägen wieder über 110 US-Dollar anzog.
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Studie: 35% der Krypto-Halter verlieren durch menschliche Fehler den Zugang zu Wallets oder Konten
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass menschliche Fehler die größte Gefahr für Krypto-Vermögen sind: 35% der Halter verloren irgendwann den Zugriff auf eine Wallet oder ein Konto. Als häufigste Ursachen nennt die Auswertung vergessene Passwörter, verlorene Seed-Phrases und Probleme mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung; auch Plattforminsolvenzen trugen zu Verlusten bei. Die Studie wurde von Oobit durchgeführt.
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Nachträgliche Entschlüsselung: Warum Post-Quanten-Upgrades vergangene Privatsphäre nicht retten können
Ein Whitepaper von Google warnt, dass Quantencomputer bis 2029 aktuelle Kryptografie brechen könnten. Der Informatiker Guy Zyskind sagt, Post-Quanten-Kryptografie sei entscheidend, um Blockchains abzusichern, insbesondere gitterbasierte Verfahren und verschlüsselte Mempools. Das Google-Papier stellt nach Zyskinds Einschätzung das bisher als konservativ geltende 10-Jahres-Migrationsfenster in ein neues Licht.
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Bitcoin notiert am 3. April nahe 67.000 US-Dollar trotz US-Innenpolitik und steigender Energiepreise
Bitcoin bewegte sich am 3. April weitgehend seitwärts und hielt sich trotz markanter geopolitischer und politischer Entwicklungen in der Nähe von 67.000 US-Dollar. Die vergleichsweise stabile Kursentwicklung ließ die Marktkapitalisierung bei 1. 34 Billionen US-Dollar verharren und hielt die Liquidationen bei 31 Millionen US-Dollar niedrig. Marktteilnehmer verlagerten ihren Fokus dabei von den Kämpfen im Nahen Osten auf erhebliche Turbulenzen in der US-Innenpolitik.
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Bitcoin-Miner MARA streicht rund 15% der Stellen und richtet sich neu aus
Der Bitcoin-Miner MARA hat Berichten zufolge rund 15% seiner Belegschaft entlassen und bezeichnet den Schritt als „strategisch, nicht rein finanziell“. Der Stellenabbau ist Teil einer breiten Neuausrichtung weg vom reinen Krypto-Mining hin zu Energie- und digitalen Infrastrukturdiensten. Betroffen waren demnach Vollzeitkräfte in mehreren Abteilungen, teils auch Auftragnehmer, wie Blockspace berichtet.
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Trumps „Steinzeit“-Rhetorik löst Krypto-Ausverkauf von 440 Mio. US-Dollar aus, Bitcoin fällt unter 66.000 US-Dollar
Bitcoin rutschte unter 66.000 US-Dollar, nachdem Donald Trump im Streit mit Iran einen schärferen Ton anschlug und damit die Gewinne nach seinen zuvor versöhnlicheren Aussagen wieder abgab. Analysten warnen, dass Bitcoin zunehmend als Risikobarometer fungiert. Als entscheidende Unterstützungszone gilt 65.500 US-Dollar; ein Bruch könnte eine Kaskade von Liquidationen auslösen.
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