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Norton Healthcare richtet nach Cyberangriff im Mai 2023 Entschädigungsfonds über 11.000.000 US-Dollar ein
Im Mai 2023 war Norton Healthcare Inc. in Kentucky von einem Cyberangriff betroffen, bei dem nach Gerichtsunterlagen mutmaßlich persönliche Daten von Patienten und ehemaligen Patienten offengelegt wurden. Laut den Akten hat das Unternehmen einem Vergleich in einer Sammelklage zugestimmt und richtet einen Fonds über 11.000.000 US-Dollar ein, aus dem Betroffene bis zu 2.500 US-Dollar für nachweisbare eigene Auslagen erhalten können. Die Klage wirft Norton vor, keine ausreichenden Datensicherheitsmaßnahmen getroffen und Betroffene nach Entdeckung des Vorfalls nicht zeitnah informiert zu haben.