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CFTC legt Leitlinien für Perpetual Contracts vor und verweist auf Prüfung nach Regulation 40.3
Die US-Rohstoffaufsicht CFTC hat am 29. Mai 2026 eine Grundsatzerklärung veröffentlicht, in der sie ihre Sicht auf die Zulassung von Perpetual Contracts darlegt. Perpetual Contracts, die sich auf Anlageklassen beziehen, die in der Genehmigung des BTCPERP-Futureskontrakts von KalshiEX LLC nicht berücksichtigt wurden, sollen demnach zur Prüfung und Genehmigung nach dem freiwilligen Produktzulassungsverfahren gemäß Commission Regulation 40.3 eingereicht werden.
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CFTC-Mitarbeiter stufen bestimmte Krypto-Perpetuals von Deribit als ausländische Futures ein
Die Market Participants Division der US-Terminkommission CFTC veröffentlichte am 29. Mai 2026 eine Auslegung, wonach bestimmte auf Deribit FZE angebotene Krypto-Perpetual-Kontrakte unter der Commission Regulation 30.1 als ausländische Futures eingestuft werden können. Zudem nahm die Behörde eine No-Action-Position zur Hinterlegung kunden­eigener digitaler Commodities und Payment-Stablecoins als Margin für bestimmte Positionen in ausländischen Futures und ausländischen Optionen ein. Die Einordnung bezieht sich auf die betroffenen Produkte und deren Einsatz als Sicherheitsleistung im beschriebenen Rahmen.
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CFTC formuliert Aufsichtserwartungen für 24/7-Handel und -Clearing
Mitarbeitende der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) haben am 29. Mai 2026 ein Advisory veröffentlicht, das Aufsichtserwartungen für Marktteilnehmer skizziert, die Handel und Clearing auf einen 24-Stunden-Betrieb an sieben Tagen pro Woche ausweiten wollen. Die Hinweise richten sich an Designated Contract Markets, Swap Execution Facilities, Derivatives Clearing Organizations und Futures Commission Merchants. Das Dokument beschreibt unter anderem Anforderungen an Überwachung, Risikokontrollen sowie an Abwicklung und Besicherung in einem kontinuierlichen Betriebsmodell.
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5-28
CFTC zieht Beschwerde gegen Gemini zurück und nennt Klage nach interner Prüfung „nicht einreichungsfähig“
Die US-Rohstoffaufsicht CFTC erklärte am 27. Mai 2026, sie habe sich Gemini Trust Company LLC in einem gemeinsamen Antrag auf Aufhebung eines Urteils in einem langjährigen Durchsetzungsverfahren angeschlossen. Nach einer internen Überprüfung kam die Behörde zu dem Schluss, die ursprüngliche Beschwerde hätte nach heutigen Maßstäben nicht eingereicht werden dürfen. Der Antrag zielt auf Erleichterung von einer im Januar 2025 erlassenen Einwilligungsanordnung ab.
5-28
5-28
CFTC erhebt Zivilklage gegen Google-Mitarbeiter wegen mutmaßlichen Insiderhandels auf Polymarket
Die US-Rohstoffaufsicht CFTC teilte am 27. Mai 2026 mit, sie habe eine zivilrechtliche Durchsetzungsmaßnahme gegen einen Google-Mitarbeiter eingeleitet. Ihm wird vorgeworfen, vertrauliche interne Daten zu Suchtrend-Auswertungen genutzt zu haben, um Ereigniskontrakte auf der Prognosemarkt-Plattform Polymarket zu handeln. Der Fall verschärft die regulatorische Prüfung von blockchainbasierten Eventmärkten in den USA, so die CFTC.
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5-28
5-27
Großbritannien setzt Huobi Global und EXMO auf Russland-Sanktionsliste und nennt 18 Personen und Firmen
Die britische Regierung hat am Dienstag, dem 26. Mai 2026, 18 Personen und Organisationen auf ihre Russland-Sanktionsliste gesetzt. Zu den neu gelisteten Krypto-Unternehmen gehören Huobi Global S.A., EXMO Exchange Limited und Bitpapa IC FZC LLC sowie mehrere Einheiten mit Bezug zur Zahlungsinfrastruktur für digitale Vermögenswerte. Das geht aus einer britischen Sanktionsmitteilung hervor.
5-27
5-22
CFTC und NHL schließen Informationsabkommen für Event-Contract-Märkte rund um Eishockey
Die US-Rohstoffaufsicht CFTC und die National Hockey League haben am 21. Mai 2026 eine Absichtserklärung unterzeichnet, die einen Rahmen für Informationsaustausch und Zusammenarbeit zu Profi-Eishockey und damit verbundenen Event-Contract-Märkten schafft. Beide Seiten wollen über benannte Ansprechpartner regelmäßig kommunizieren und Informationen vertraulich teilen. Ziel ist es, Fragen der Marktintegrität und der Aufsicht bei entsprechenden Märkten zu adressieren.
5-22
5-21
SEC schlägt umfassende Reformen für registrierte Wertpapierangebote und Berichtspflichten börsennotierter Unternehmen vor
Die US-Börsenaufsicht SEC hat am 19. Mai 2026 weitreichende Änderungen an den Regeln für registrierte Wertpapierangebote sowie an den Berichtspflichten börsennotierter Unternehmen vorgeschlagen. Die Behörde bezeichnete die Initiative als großen Schritt zur Modernisierung des Rahmens der US-Kapitalmärkte und zur Senkung regulatorischer Belastungen für Emittenten. Die Vorschläge sollen die Effizienz, Flexibilität und Kosteneinsparungen für öffentliche Unternehmen erhöhen, ohne den Anlegerschutz zu schwächen. Außerdem sollen sie mehr Unternehmen, insbesondere kleine und mittelgroße Emittenten, dazu ermutigen, Zugang zu öffentlichen Märkten zu erhalten und dort zu bleiben.
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