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Unternehmensanleihen-Handel lag 2025 im Schnitt bei $50 billion pro Tag vor dem Hintergrund eines KI‑Finanzierungsschubs
Der durchschnittliche Tagesumsatz im Handel mit Unternehmensanleihen erreichte 2025 $50 billion, nach $46 billion im Jahr 2024. Der Anstieg fällt mit höheren KI‑bezogenen Investitionen und einer beschleunigten Private‑Credit‑Aktivität zusammen. Große Rechenzentrumsfinanzierungen der Techbranche, darunter rund $27 billion von Meta und Blue Owl, ziehen zusätzliche Umsätze an. Banken rechnen für 2026 mit Rekordemissionen im Investment‑Grade‑Segment, während Portfolio‑ und elektronische Ausführung breiter eingesetzt werden.
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Cathie Woods ARK Blockchain & Fintech ETF erzielt 2025 dank KI-Strategie ein Plus von 29 %
Cathie Woods ARK Blockchain & Fintech Innovation ETF legte 2025 um 29 % zu, nachdem der Fonds sein Portfolio über klassische Zahlungs- und Krypto-Werte hinaus auf Bereiche wie Künstliche Intelligenz und Streaming ausgeweitet hatte. Positionen in Palantir Technologies, Roku, Robinhood und Shopify kompensierten Rückgänge bei Bitcoin, Coinbase und großen Zahlungsaktien. Der im Juni an die Börse gegangene Stablecoin-Emittent Circle verzeichnete zunächst einen Kurssprung, fiel von seinem Hoch jedoch um rund 70 %. Trotz der starken Wertentwicklung und kurzfristigen Zuflüssen von über 600 Millionen US‑Dollar im Umfeld des Septembers blieben die Anlegergelder in den ARKF über das Gesamtjahr weitgehend unverändert.
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Trump weist chinesisch kontrollierte HieFo an, Emcore-Chipvermögen im Wert von 2,92 Millionen US-Dollar zu veräußern
Die Trump-Regierung hat am 2. Januar 2026 die in Delaware registrierte und von einem chinesischen Staatsbürger kontrollierte HieFo Corp. angewiesen, Halbleitervermögenswerte im Wert von rund 2,92 Millionen US-Dollar zu veräußern, die sie von Emcore erworben hatte. Beamte kamen zu dem Schluss, dass die Beibehaltung der US-Chiptechnologie Sicherheitsrisiken birgt, da Fachleute ihr militärische und hochentwickelte KI-Anwendungen zutrauen, wie aus der Regierungsentscheidung hervorgeht. Parallel dazu hat China für neue Chipproduktionskapazitäten eine Vorgabe eingeführt, wonach mindestens 50 % der eingesetzten Ausrüstung aus dem Inland stammen müssen. Die USA haben zugleich neue Halbleiterzölle auf chinesische Importe bis zum 23. Juni 2027 aufgeschoben.
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Aave Labs will nicht-protokollbezogene Erlöse mit AAVE-Haltern teilen nach Kursrückgang um 10 % im Dezember
In einem Blogbeitrag am Freitag kündigte Stani Kulechov an, dass Aave Labs Erlöse, die außerhalb des Kernprotokolls generiert werden, an Inhaber des AAVE-Tokens ausschütten will; eine formale Governance-Abstimmung soll folgen, so der Beitrag. Dem Schritt gingen Auseinandersetzungen in der Community über die Weiterleitung von Gebühren und die Markenführung voraus, nachdem AAVE im Dezember um 10 % auf 160 $ gefallen war. Der zugrunde liegende Artikel wurde am 2. Januar 2026 aktualisiert.
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Internationale Aktien bringen US-Anlegern 2025 rund 33 % Rendite, S&P 500 steigt um 18 %
Internationale Aktien erzielten 2025 für US-Anleger über einen ETF auf den MSCI ACWI ex U.S. eine Gesamtrendite von rund 33 %, während der S&P 500 etwa 18 % zulegte. Der US-Dollar verlor im gleichen Jahr rund 9 %, was die in Dollar gerechneten Erträge anhob, und Goldman Sachs stellte fest, dass die meisten großen Indizes den S&P 500 selbst ohne Währungseffekte übertrafen.
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Waymo peilt bis Ende 2026 1 Million wöchentliche Fahrten und 20 neue Märkte an
Am 2. Januar 2026 skizzierte Waymo Pläne zur Skalierung seines autonomen Fahrdienstes, mit dem Ziel bis Ende 2026 1 Million Fahrten pro Woche zu erreichen und im kommenden Jahr 20 neue Märkte zu erschließen, laut Waymo. Der Dienst liefert derzeit rund 250,000 Fahrten pro Woche. Seit 2020 wurden insgesamt 20 Millionen Fahrten abgeschlossen. Die Produktion in Arizona wird bis Ende 2026 auf über 2,000 Fahrzeuge verdoppelt, während Zeekr jährlich Zehntausende beisteuern soll.
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6.000 Arbeiter und 850 Milliarden US‑Dollar: Stargate-Projekt zeigt Ausmaß von OpenAIs Rechenzentrumsplänen
Im Westen von Texas sollen täglich rund 6.000 Arbeiter auf einer OpenAI-Baustelle eintreffen, die Teil des mehrspurigen Stargate-Rechenzentrumsprogramms ist, bei dem einzelne Standorte auf etwa 50 Milliarden US‑Dollar veranschlagt werden und das Gesamtvolumen bei nahezu 850 Milliarden US‑Dollar liegen soll. Große Technologiekonzerne wie OpenAI, Meta, Google, Microsoft und Oracle treiben ihre Investitionsausgaben demnach gemeinsam auf rund 443 Milliarden US‑Dollar in diesem Jahr und nehmen zusätzlich 121 Milliarden US‑Dollar an neuen Schulden auf. Analysten warnen, dass begrenzte Stromkapazitäten, steigende Verschuldung und die zunehmende Nutzung von Credit-Default-Swaps auf wachsende Nervosität unter Investoren hindeuten.
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