vor 21 Std.
Coinbase meldet Q1-Nettoverlust von 394,1 Mio. US-Dollar bei Strategiewechsel im Handel
Coinbase hat im ersten Quartal einen Nettoverlust von 394,1 Mio. US-Dollar ausgewiesen, nachdem ein deutlicher Rückgang am Kryptomarkt die Handelserlöse belastete und den Wert der auf der Bilanz gehaltenen Digital-Assets drückte. Das an der Nasdaq notierte Unternehmen teilte mit, im Quartal 482 Mio. US-Dollar Verlust auf Krypto-Investments verbucht zu haben, da Bitcoin und andere Digital-Assets von ihren Januar-Hochs stark nachgaben. Parallel versucht Coinbase, die Abhängigkeit vom Spot-Handel zu verringern und das Geschäft in andere Produktbereiche auszubauen.
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Ledger integriert Perps-Handel in Hardware-Wallets und öffnet Zugang zu Hyperliquid
Ledger erweitert seine Hardware-Wallets um einen sicheren Handel mit Perpetual Futures und setzt damit stärker auf Derivate in Selbstverwahrung bei geringerer Abhängigkeit von zentralisierten Börsen. Über eine neue Integration mit Yield.xyz können Nutzer auf Hyperliquid-Märkte zugreifen, während sie die Kontrolle über ihre Private Keys behalten. Damit erhalten sie Zugang zu gehebeltem Trading, ohne Assets auf zentrale Plattformen übertragen zu müssen.
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Google Cloud und Solana bringen Pay.sh für Stablecoin-Mikrozahlungen von KI-Agenten an den Start
Google Cloud und die Solana Foundation haben Pay.sh gestartet, ein Zahlungssystem, mit dem KI-Agenten APIs über Stablecoins auf der Solana-Blockchain bezahlen können. Das System setzt auf Echtzeit-Mikrotransaktionen und zielt auf eine wachsende „agentic economy“, in der autonome KI-Tools direkt mit digitalen Diensten interagieren. Pay.sh soll es ermöglichen, Cloud-Services zu entdecken, abzurufen und in Echtzeit pro Nutzung abzurechnen.
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US-Senatsausschuss für Banken setzt Abstimmung über umfassendes Krypto-Gesetz für den 14. Mai an
Der Bankenausschuss des US-Senats will am 14. Mai in einer lange verschobenen Sitzung Änderungen an einem umfassenden Krypto-Gesetz beraten und darüber abstimmen. Ein Kompromiss zu Stablecoins hat den Prozess wieder in Gang gebracht, nachdem zuvor Streit über Belohnungsmodelle den Zeitplan ausgebremst hatte. Offene Konflikte über Ethikregeln bleiben jedoch bestehen.
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KI-Boom treibt Cloud-Ausgaben im 1. Quartal 2026 auf 128,6 Mrd. US-Dollar
Die weltweiten Ausgaben für Cloud-Infrastruktur stiegen im ersten Quartal 2026 auf 128,6 Mrd. US-Dollar und lagen damit 35% über dem Vorjahreswert. Treiber war vor allem die wachsende Nachfrage nach KI-Diensten bei großen Anbietern wie Amazon Web Services, Microsoft und Google Cloud, wie neue Branchendaten zur Nutzung durch Unternehmen und Entwickler weltweit zeigen. Die Anbieter investieren dafür verstärkt in Infrastruktur, um Kapazitäten für KI-Workloads bereitzustellen.
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