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Investoren bewerten Knappheit 2026 neu: Bitcoin, Gold und Silber im Marktvergleich
Im Jahr 2026 bewerten Investoren die Knappheit von Bitcoin, Gold und Silber neu und rücken Narrative, Marktzugang, Liquidität und Portabilität in den Mittelpunkt. Bei Bitcoin trifft die feste Emission auf Spot-ETFs und regulierte Derivate, während bei Gold Vertrauen und die Rolle als Sicherheit sowie bei Silber die industrielle Nachfrage unterschiedliche Signale setzen. Diese Neurahmung beeinflusst Preisbildung, Hedging-Verhalten und die Zirkulation von Kapital zwischen knappen Assets.
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Iranischer Rial verliert bis 30. Dez. 2025 über 40 % an Kaufkraft; Debatte über Bitcoin
Bis zum 30. Dezember 2025 habe der Rial seit Juni mehr als 40 % seiner Kaufkraft verloren und sei auf rund 1.4 Millionen Rial je US-Dollar gefallen, berichtete die Financial Times. Vor dem Hintergrund von Bankenzusammenbrüchen und politischen Folgen rückte in Iran Bitcoin als mögliche Ausweichoption jenseits der inländischen Geldkontrollen in den Fokus. Doch Volatilität, rechtliche Risiken und ungleicher Zugang bremsen eine breite Einführung.
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Krypto‑Treasury‑Aktien fallen seit Oktober 2025 um 57%, Bitcoin verliert 30%
Seit Oktober 2025 fiel Bitcoin um etwa 30%, während die Aktie „Strategy“ rund 57% einbüßte. Aufschläge auf den Nettoinventarwert (NAV) können in Abschläge kippen. Bilanzhebel und Wandelanleihen vergrößern Verluste. Wenn Prämien verschwinden, werden Neuemissionen verwässernd, und im Gegensatz zu 24/7‑Kryptomärkten verstärkt die Mikrostruktur des Aktienhandels die Volatilität.
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12-14
Michael Saylor skizziert Bitcoin-Bankenmodell mit 80/20-Aufteilung und 5:1-Überbesicherung
Michael Saylor hat Regierungen aufgerufen, regulierte Digitalbanken zu schaffen, die durch Bitcoin-Reserven und tokenisierten Kredit gedeckt sind, wie er in einer Keynote auf der Bitcoin MENA-Konferenz in Abu Dhabi darlegte. Er skizzierte eine 80/20-Aufteilung zwischen tokenisiertem Kredit und Fiat, einen zusätzlichen Liquiditätspuffer von 10% sowie ein Überbesicherungsverhältnis von 5:1. Zugleich verwies er auf die Volatilität und die regulatorischen Anforderungen.
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12-14
11-29
Bitcoin-Mining in China erholt sich auf 14 % der globalen Kapazität nach Verbot von 2021
Bitcoin-Mining-Aktivitäten in China haben sich bis Oktober 2025 auf etwa 14 % der globalen Hashrate erholt, womit das Land zum drittgrößten Mining-Standort nach den USA und Kasachstan wird. Dies markiert eine deutliche Erholung nach dem landesweiten Kryptowährungs-Mining-Verbot vom September 2021, als chinesische Miner 2020 noch rund 65 % der weltweiten Bitcoin-Rechenleistung kontrollierten. Die Forschungsfirma CryptoQuant schätzt den tatsächlichen Anteil auf 15 bis 20 % der globalen Kapazität.
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11-29
11-6
Notfallmaßnahmen bei kompromittiertem Exchange-Konto
Bei unbefugtem Zugriff auf ein Kryptowährungs-Konto empfehlen Sicherheitsexperten sofortiges Handeln. Zunächst müssen alle Zugangspunkte gesichert werden. Anschließend sollten sämtliche Transaktionsdetails dokumentiert und der Vorfall sowohl der Börse als auch den zuständigen Behörden gemeldet werden. Blockchain-Tracking-Tools können helfen, gestohlene Gelder zu verfolgen, bevor diese über Mixing-Dienste weitergeleitet werden.
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11-5
Indisches Obergericht erkennt XRP als Rechtsgut in Fall über eingefrorene 9.400 US-Dollar an
Das Madras High Court in Indien hat entschieden, dass XRP nach indischem Recht als Eigentum gilt – die erste formelle Anerkennung eines digitalen Vermögenswerts mit rechtlichen Eigentumsrechten durch ein Obergericht. Die Entscheidung resultiert aus einem Streitfall über 3.532,30 XRP (etwa 9.400 US-Dollar), die nach dem Hack der Börse WazirX im Juli 2024 eingefroren wurden. Bei dem Angriff wurden Vermögenswerte im Wert von 235 Millionen US-Dollar gestohlen.
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