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VanEck sieht Wettbewerbsvorteil von Bitcoin-Minern bei Strominfrastruktur, während KI-Rechenzentrumsnachfrage bis 2030 stark steigt
Matthew Sigel von VanEck erklärte laut CNBC, dass Bitcoin-Miner bereits über Strominfrastruktur verfügen, deren Aufbau KI-Rechenzentren noch jahrelang beschäftigen dürfte, und dass dieser Vermögenswert am Markt bislang nicht vollständig eingepreist sei. Börsennotierte Mining-Unternehmen planen demnach, ihre Kapazität von 7 GW auf 20 GW bis 2027 auszubauen, während einige gelistete Akteure wie MARA und Core Scientific Standorte und Finanzierung gezielt in KI-Infrastruktur umleiten. Sigel betonte, dass Miner trotz der stark wachsenden KI-Nachfrage an der Börse weiterhin mit einem deutlichen Abschlag gegenüber traditionellen Rechenzentrumsaktien gehandelt werden, gemessen an der Marktkapitalisierung pro Megawatt.