Russland plant neue Gebühren für „unfreundliche“ westliche Krypto-Token – Gesetz soll am 1. Juli 2026 starten
Die russische Regierung will Gebühren und Handelsbeschränkungen für Kryptowährungen einführen, die von Unternehmen aus westlichen Jurisdiktionen ausgegeben werden, und damit einen Teil des jährlichen Handelsvolumens von internationalen Börsen auf inländische, staatseigene Plattformen verlagern. Vizefinanzminister Ivan Tschebeskow sagte, der neue Krypto-Gesetzentwurf sehe „wirtschaftliche Anreize“ vor, um die Nutzung von Token zu verringern, die Russland als „unfreundlich“ einstuft. Das Gesetz soll im Juni die Staatsduma passieren und am 1. Juli 2026 in Kraft treten.